Projektkomponenten

Das JUNA-Projekt setzt sich folgende Ziele:

  1. Erschließung neuer Märkte für Kleinbauern: Dies ist die zunächst wichtigste Komponente unseres sozialen Projektes und die Grundlage für jeglichen gesellschaftlichen Beitrag, den wir leisten können. Die Nachfrage nach kolumbianischem Obst anzuregen wird die notwendige Vorraussetzung sein, unseren kommunalen Zielgruppen entsprechende Mittel zukommen zu lassen und die Standards unserer Lieferkette zu verbessern.
  2. Verbesserung und Zertifizierung landwirtschaftlicher Anbaumethoden: Gemeinsam mit unseren Zulieferern arbeiten wir daran, die Anwendung von Pestiziden und Düngern zu standardisieren und nachhaltiges Handeln zu fördern. Dies wird uns erlauben, für unsere Fruchtanbauverbände international anerkannte Bio- und Fair Trade-Zertifizierungen zu erhalten. Damit wird wiederum unsere qualitative Wertstellung gegenüber Kunden und Verbrauchern gesteigert.
  3. Stärkung von Fruchtanbauverbänden: JUNA ist bestrebt, Fruchtanbauverbände zu stärken, indem wir mit Kleinbauern direkt auf der Verbandsebene zusammenarbeiten. Damit fördern wir nachhaltige Anbaumethoden und deren Standardisierung. Während die Verbände unsere ersten Ansprechpartner sind, berücksichtigen wir ebenso die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen auf die ländlichen Regionen insgesamt.
  4. Vollständige Rückverfolgbarkeit (Traceability): Indem wir die Früchte ausschließlich von Partnerverbänden beziehen, möchte JUNA eine umfassende Rückverfolgbarkeit für alle Produkte sichern, vom Bauern bis auf den Tisch.

Verfolge die neuesten Entwicklungen des JUNA-Projektes auf unserem Blog.